Aktiv werden

Es gibt viele Möglichkeiten, für die Anliegen der Ärmsten dieser Welt aktiv zu werden. Immer wieder finden Aktionen von StopArmut statt, an denen Sie gerne mitmachen können. Auf dieser Seite finden Sie auch Ideen, was Sie als Einzelne/r oder mit Ihrer Kirchgemeinde in Ihrer Region tun können. 

Gerechter leben. Aber wie?

Auch ich kann einen Beitrag zu einer gerechteren Welt leisten! Fragen, die zum Nachdenken anregen und inspirierende, konkrete Tipps für ein gerechteres Leben bietet der Flyer "Gerechter leben. Aber wie?". Der Flyer ist auf dieser Seite downloadbar oder bestellbar. Zu allen Tipps gibt es auf der Seite zudem noch weitere Informationen und spannende Links-Tipps. 

Sich gemeinsam engagieren

Wollen Sie gemeinsam als Gemeinde, Jugendgruppe, Hauskreis etc. etwas gegen Armut unternehmen? Stoparmut.ch beinhaltet viele Vorschläge, wie sie sich als Gruppe über Armut und Gerechtigkeit informieren und aktiv etwas tun können.

StopArmut-Regionalgruppen

Die Regionalgruppen in Bern, Winterthur und im Züri-Oberland treffen sich regelmässig, um über interessante Themen zu diskutieren und sich mit konkreten Aktionen für mehr Gerechtigkeit zu engagieren. Neue Gesichter sind immer herzlich willkommen. Es ist auch möglich, neue Regionalgruppen zu gründen! Melden Sie sich dazu unverbindlich unter info[at]stoparmut.ch.

Spenden

StopArmut finanziert sich zum grossen Teil aus Spenden. Mit einen finanziellen Beitrag ermöglichen Sie uns, die Stimme für die Armen und für eine gerechtere Welt zu erheben.

Konzernverantwortungsinitiative

Über 60 Schweizer Organisationen haben am 21. April 2015 die "Konzernverantwortungs- initiative" lanciert. Darunter auch StopArmut. Sie fordert, dass Firmen den Schutz von Menschenrechten und der Umwelt verbindlich in sämtliche Geschäftsabläufe einbauen.

Engagieren Sie uns

Kompetente Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Kampagne StopArmut halten Workshops und Referate an theologischen Ausbildungsstätten, Konferenzen, in Kirchen oder an ähnlichen Orten und Anlässen. Sie referieren und diskutieren über Zahlen und Fakten, 3000 Bibelstellen zu Armut und Reichtum, über Politik und Fair Trade, Konsum und Handlungsmöglichkeiten für Change Maker.