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StopArmut ruft Menschen in der Schweiz auf sich für eine gerechtere und barmherzigere Welt einzusetzen. Sie ist eine durch den Verband INTERACTION verantwortete Kampagne der Schweizerischen Evangelischen Allianz. StopArmut ist Teil der Kampagne Micah Global und beruft sich auf die 17 Ziele für Nachhaltige Entwicklung der UNO sowie den Vers Micha 6,8 aus der Bibel:

„Es ist dir gesagt worden, Mensch, was gut ist und was der Herr von dir erwartet: Nichts anderes als dies: Recht tun, Güte und Treue lieben, in Ehrfurcht den Weg gehen mit deinem Gott.“ (Die Bibel, Micha 6,8)

News

Weder sauberes Wasser noch Seife, geschweige denn Desinfektionsmittel, und schon gar keine Versicherung für wirtschaftliche Einbussen: Die meisten Menschen in armen Ländern sind dem Coronavirus und den Folgen der Pandemie schutzlos ausgeliefert.

Als nationaler Dachverband von 38 christlichen Hilfswerken lanciert INTERACTION einen kollektiven Aufruf für die Unterstützung Tausender von Menschen, die besonders stark von Covid-19 betroffen sind.

 

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StopArmut ist eine Sensibilisierungskampagne von INTERACTION, ein Verband von christlichen Hilfswerken, Entwicklungsorganisationen und Missionsgesellschaften.

INTERACTION versteht sich als Lerngemeinschaft von Werken aus der Deutschschweiz und der Romandie und als Kompetenzzentrum der Schweizerischen Evangelischen Allianz in den Bereichen Entwicklungszusammenarbeit, Nothilfe und Sensibilisierung.

 Dank INTERACTION können wir bei StopArmut jedes Jahr ein Thema angelehnt an die Nachhaltigkeitsziele der UNO (SDG) aufgreifen, das uns zum nachhaltigen Handeln bewegt – hin zu einer gerechteren Welt.

Erfahre im neuen Jahresbericht 2019 mehr über die wertvolle Arbeit von INTERACTION!

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Flüchtlinge mögen für manche Fremde sein. Doch es wird oft vergessen, dass wir vor allem Gemeinsamkeiten haben: Wir alle sind Menschen mit Würde. Wir haben Leidenschaften, Wünsche und Träume. Wir sehnen uns nach einem Zuhause, nach Zugehörigkeit unter den Menschen und im Land, in dem wir wohnen. Alles, was wir tun müssen, ist, uns auf einander einzulassen und den Menschen hinter dem Status «Flüchtling» zu entdecken.

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