StopArmut Konferenz 2022: God's Global Goals

Kirche und Nachhaltigkeitsziele - Hoffnung für die Welt

«Dein Reich komme». Viele Christen beten es täglich, viele Gemeinden wöchentlich im «Unser Vater». Um was beten wir dabei, welche Veränderung erhoffen wir uns für diese Welt? Was wünscht sich Gott für diese Welt? «Dein Reich komme» ist ein Gebet für eine gesellschaftliche Transformation, formulierte es Nicky Gumbel. Wie soll diese Transformation aussehen, was macht sein Reich auf dieser Welt aus und was ist unsere Rolle darin?

«God’s Global Goals» und «Sustainable Development Goals» 

Die Vision einer transformierten Welt streben auch die UN-Nachhaltigkeitsziele (SDG’s) bis 2030 an: Eine Welt «die frei von Armut, Hunger, Krankheit und Not ist und in der alles Leben gedeihen kann». Sind diese Ziele nicht auch Teil von Gottes Vision für diese Welt - God’s Global Goals (GGG)? Im Jahr 2021 hat StopArmut eine Broschüre veröffentlicht mit dem Titel «God’s Global Goals». Die Broschüre ist eine theologische Reflexion der SDG’s, welches jedes der 17 Ziele einzeln beleuchtet. Sie führt ins Thema ein, zeigt die Nähe der SDG’s zur biblischen Botschaft und portraitiert zu jedem Ziel eine christliche Organisation, welche in diesem Bereich tätig ist. Die StopArmut Konferenz wird dieses Thema weiter vertiefen und verbreiten.

2022 liegt zwischen 2015 und 2030 in der Halbzeit der Agenda 2030. Daher wird die Konferenz einen Zwischenbericht bieten, sowie nochmals verstärkt zur Mitwirkung aufrufen.

Die Kirche – Hoffnung für die Welt

Die Kirche ist berufen zum Dienst, insbesondere unter den Unterdrückten und Armen. Seit Jahrhunderten engagiert sie sich für Menschen in Armut, Hunger, Krankheit und Not. Und trotzdem tun sich einige noch schwer sich an UN-Zielen zu beteiligen. Die StopArmut Konferenz 2022 will eine Brücke schlagen und die Kirche, Christinnen und Christen ermutigen, mitzuwirken an der Umsetzung der Agenda 2030, damit die extreme Armut beendet werden und Leben gedeihen kann.

Vom «Wieso» bis zum «Wie»

Die StopArmut Konferenz soll ermutigen und befähigen. Daher stehen in der Vertiefungswoche konkrete Handlungsoptionen im Fokus. Vielfältige Möglichkeiten (Leben, Beten, Fordern, Geben, Multiplizieren) und inspirierende Beispiele sollen Einzelpersonen, sowie ganze Kirchgemeinden anregen zur konkreten Tat, damit die extreme Armut beendet wird und Leben gedeihen kann.

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Samstag 26.3.2022, Aarau

Vertiefungswoche 28.3 - 1.4

Start der Anmeldung: Nov. 2021

Neue Form

Die Konferenz startet am Samstag, 26. März mit einer verkürzten Tageskonferenz in Aarau. Ein weniger dichtes Programm als in früheren Jahren bietet mehr Raum zur Vernetzung und Inspiration. Darauf folgt eine Vertiefungswoche bis zum 4. April, welche mit vielfältigen Veranstaltungen konkrete Handlungsoptionen in den Fokus nimmt.

Trägerorganisationen

Die StopArmut Online-Konferenz 2022 wird die 13. ihrer Art. Stöbern Sie in den Referaten, Workshops und Fotos vorhergehender Konferenzen in unserem Archiv.