StopArmut-Konferenz 2019: Zero Hunger - Wer löffelt die Suppe aus?

 

400 Personen fanden am 23. November den Weg an die Berufsschule Aarau zur StopArmut-Konferenz 2019.

Differenzierte Blickwinkel auf die Thematik und spannende Projekte, herausfordernde Referate und interessante Workshops ermutigten an der StopArmut-Konferenz 2019, sich für eine gerechtere Welt einzusetzen.

 

 

 

Die StopArmut-Konferenz 2019 informierte und zeigte anhand der folgenden 3 Schwerpunkte Handlungsmöglichkeiten im Bereich #zerohunger auf:

  • Mein Lebensstil: Was kommt bei mir auf den Teller, damit es für alle reicht? Welche Auswirkungen hat mein Lebensstil auf die Umwelt und auf die Menschen im globalen Süden? Welche Ernährung fördert Gerechtigkeit und wie kann ich foodwaste vermeiden?
  • Meine (Kirch-)Gemeinde: Als Kirchen prägen wir die Gesellschaft. Welche Antwort hat die Kirche auf den weltweiten Hunger, die damit verbundene globale Ungerechtigkeit und die immer knapper werdenden Bodenreserven?
  • Mein politisches Engagement: Die Nahrungsmittelindustrie hat grösste Auswirkungen auf den Klimawandel. Wie sieht ein nachhaltiges Nahrungssystem im Sinne der Agenda 2030 für die Schweiz aus? Welcher Handlungsbedarf ergibt sich daraus auf nationaler, kantonaler und kommunaler Ebene? Was braucht es, damit Agrokonzerne ihre Verantwortung wahrnehmen?

Eine von der Schweizerischen Evangelischen Allianz verantwortete und von StopArmut koordinierte Konferenz.

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Die StopArmut-Konferenz "Klimagerechtigkeit - ein christlicher Auftrag" war die zehnte ihrer Art. Stöbern Sie in den Referaten, Workshops und Fotos vorhergehender Konferenzen in unserem Archiv.