Die Armut in den ärmsten Ländern der Welt hat viele Gründe. Einige stehen in einem direkten Zusammenhang mit unserem Lebensstil in der reichen Schweiz.

Für unseren Lebensstandard in der Schweiz braucht es etwa die Ressourcen von drei Erden und Millionen von Menschen arbeiten weltweit als moderne Sklaven damit wir uns zum Beispiel günstige Kleider kaufen können. Diese und andere Zusammenhänge will StopArmut aufdecken und Unrecht an der Wurzel anpacken. Wir zeigen Handlungsmöglichkeiten für den Alltag auf und bieten Vernetzungsmöglichkeiten für Gleichgesinnte.

Für diesen Zweck entwickeln wir Informationsmaterialen, praktische Tools, Kurse und Veranstaltungen.

          Informationen

                  Tools

                 Kurse

      Veranstaltungen

StopArmut ist eine Kampagne des Hilfswerksverbands INTERACTION,unterstützt von der Schweizerischen Evangelischen Allianz. Wir sind inspiriert vom Bibelvers Micha 6,8 und überzeugt, dass der Einsatz für Frieden, Gerechtigkeit und das Aufblühen der gesamten Schöpfung ein Herzensanliegen Gottes ist.

Jahresbericht

Lesen Sie unseren aktuellen und vorherige Jahresberichte.

Wir stellen uns vor

Matthieu Dobler Paganoni ist der Geschäftsleiter von Interaction und StopArmut.

Mail: matthieu.dobler@interaction-schweiz.ch

Meine Hobbies: Sport & Musik

Was mir wichtig ist: Zufriedenheit, Gesundheit, Zeit mit meiner Familie und meinen Freunden und mich aus einer christlichen Perspektive für mehr soziale Gerechtigkeit einzusetzen.

Warum ich bei StopArmut mitarbeite: Weil die Kampagne StopArmut sehr gut die übrige Verbandsarbeit von Interaction ergänzt, welche sich vor allem auf die internationale Entwicklungszusammenarbeit und humanitäre Hilfe fokussiert. StopArmut zeigt auf, wie Schweizer Privatpersonen, Unternehmen, Kirchen und die Politik einen Beitrag zu gerechteren Beziehungen zwischen Nord und Süd leisten können. Dass sich StopArmut bei der Zielsetzung sowohl an der Agenda 2030 sowie der Kampagne Micah Global orientiert, motiviert mich besonders.

Rebecca Stankowski-Jeker ist verantwortlich für die StopArmut-Konferenz und die Verleihung des StopArmut-Preises.

Mail: rebecca.stankowski(at)stoparmut.ch

Meine Hobbies: Krimis, (wieder neu) die Schweiz entdecken, spazieren

Was mir wichtig ist: Meine Familie, Zeit für Beziehungen, begeisterungsfähig zu bleiben 

Warum ich bei StopArmut mitarbeite: Nach 8 Jahren in Kambodscha begeistert es mich, dass der rote Faden in meinem Leben nun bei StopArmut weitergeht. StopArmut war schliesslich massgeblich daran beteiligt, dass ich in ein armes Land ziehen und die Umsetzung der Milleniumsziele mit den damit verbundenen Herausforderungen aus erster Hand erleben wollte. Ich habe in zwei NGOs mitgearbeitet, zuletzt bei einer, die Sexarbeiterinnen einen Ausweg bietet und in einem ihrer Lehrbetriebe anstellt. Zudem habe ich eine soziale Firma mitgegründet und aufgebaut, welche faire IT Dienstleistungen vor allem nach Europa verkauft. Mein Wunsch wäre, dass noch viele weitere sich begeistern lassen für diese Art von “Brückenschlagen”: Soziale Firmen mit Tiefgang können einen Unterschied machen, im In- und Ausland.

André Moser arbeitet im Bereich Projekte und Kommunikation.

Mail: andre.moser(at)stoparmut.ch

Meine Hobbies: im Garten experimentieren, Biografien lesen, vegetarische Küche

Was mir wichtig ist: mit einer gewissen Gelassenheit durchs Leben gehen und dabei aufmerksam und neugierig bleiben.

Warum ich bei StopArmut mitarbeite: Als Umweltingenieur mit Fokus auf Bildung und Regionalentwicklung, habe ich ein besonderes Interesse die Menschen zu einem nachhaltigeren Lebensstil zu ermutigen. Gerade im christlichen Umfeld wünsche ich mir ein stärkeres Verständnis für einen fairen und umweltschonenden Konsum. Dass die globalen Zusammenhänge des eigenen Verhaltens ersichtlich werden, wir der Schöpfung mehr Sorge tragen und unseren Nächsten im globaleren Kontext sehen.

Alexis Bourgeois ist Leiter der StopPauvreté Kampagne.

Mail: alexis.bourgeois(at)stoppauvreté.ch

Meine Hobbies: Meine Kinder, Sport, Lesen

Was mir wichtig ist: Beziehungen aufzubauen und zu pflegen mit den Menschen um mich herum.

Warum ich bei StopArmut mitarbeite: Ich bin der Überzeugung, dass wir uns um unsere Mitmenschen kümmern und ihnen helfen sollen. So möchte ich dem Beispiel von Jesus Christus nachfolgen.